Samstag, 8. Dezember 2012

Bullying not an issue for Peer Steinbrück, rather he talks about his drinking habits!

SPD chancellor candidate Peer Steinbrück: No time for a statement about bullying! So the message from his office. When deputies Watch by Mr Steinbrück, no questions are answered, there is always the following answer: "With this response, we would ask you to refer your concerns directly to the federal office of Mr Steinbrück." Now we have made, even before the time when he was nomimiert of the SPD candidate for chancellor, ... "Who looks away - supports the perpetrators" - bullying violates human dignity! "According to the Federal Institute for Occupational Safety and Health in Dortmund are bullied every day more than 1.6 million workers. Nearly half of all victims of bullying suffer as a result of bullying at work." And Peer Steinbrueck has no time for a statement about bullying - let's take a look the chancellor of that every day people harassed in our country, are marginalized and discriminated against? Should take a look the the Peer Steinbrueck, when taking children and young people's life, owing to bullying and cyberbullying our voice? NO THANK YOU LORD STEINBRÜCK - SO WE WANT A PRIME MINISTER NOT SAFE! Translated with google www.mobbing-web.de

Znęcanie się nie jest problemem dla Peer Steinbrück, a on mówi o swoich zwyczajach picia!

SPD kanclerz kandydat Peer Steinbrück: Nie ma czasu na oświadczenia o nękanie! Więc wiadomość z jego urzędu. Kiedy posłowie Watch pana Steinbrück, nie odpowiada na pytania, zawsze jest następujące odpowiedzi: "Z tej odpowiedzi, to prosimy zwrócić swoje obawy bezpośrednio do Federalnego Urzędu pana Steinbrück." Teraz zrobiliśmy, nawet przed czasem, gdy był nomimiert kandydata SPD na kanclerza, ... "Kto odwraca wzrok - popiera sprawców" - zastraszanie narusza ludzką godność! "Według Federalnego Instytutu Bezpieczeństwa i Higieny Pracy w Dortmundzie są prześladowane codziennie ponad 1,6 mln pracowników. Prawie połowa wszystkich ofiar przemocy cierpią z powodu przemocy w pracy." Oraz Peer Steinbrueck nie ma czasu na oświadczenia o zastraszanie - niech spojrzeć kanclerzowi, że codziennie ludzie prześladowani w naszym kraju, są marginalizowane i dyskryminowane? Gdyby spojrzeć Peer Steinbrueck, biorąc dzieci i życie młodych ludzi, ze względu na prześladowanie i cyberprzemocy nasz głos? Nie, dziękuję Pan Steinbrück - więc chcemy premier nie bezpieczny! www.mobbing-web.de Przetłumaczone z google

Montag, 26. November 2012

Anti-Mobbing-Tag in Bremen seit 2004 - "Mobbing empört uns, Mobbing ist besonders im aufgeklärten Europa unvereinbar mit den Menschenrechten"!

Mittwoch, 7. November 2012

Mobbing: Selbstmord eines jungen Niederländers

"Verspottet, schikaniert, gemobbt und ausgeschlossen" Der Selbstmord eines jungen Niederländers hat das ganze Land erschüttert. Seine Eltern machten die Hintergründe öffentlich, indem sie in der Traueranzeige aus dessen Abschiedsbrief zitierten: Tim wurde gemobbt. Nun haben sie wegen Cybermobbing Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Weiterlesen: http://www.tagesschau.de/ausland/tim104.html

Dienstag, 9. Oktober 2012

Bündnis-gegen-Mobbing: Peer Steinbrück schweigt ! Mobbing ?

Bündnis-gegen-Mobbing: Peer Steinbrück schweigt ! Mobbing ?: Er, Peer Steinbrück möchte Kanzler werden... Wollen wir einen Kanzler der keine Bürgerfragen beantwortet? Dem jegliche Bürgernähe fehlt? Der...

Peer Steinbrück schweigt ! Mobbing ?

Er, Peer Steinbrück möchte Kanzler werden... Wollen wir einen Kanzler der keine Bürgerfragen beantwortet? Dem jegliche Bürgernähe fehlt? Der die Bürger ignoriert? Lieber Herr Steinbrück, wann werden Sie sich zum Thema Mobbing äussern?
"Die Hälfte aller Mobbing-Opfer erkranken Mobbing reicht von Anschreien, Telefonterror, Drohungen und Redeverbot bis zu sexueller Belästigung und körperlicher Gewalt. Nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dortmund werden jeden Tag mehr als 1,6 Millionen Arbeitnehmer gemobbt. Fast die Hälfte aller Mobbing-Opfer am Arbeitsplatz erkranken infolge des Mobbings."
Mobbing Opfer sind auch Wähler ... Wir warten auf Ihr Statement! www.mobbing-web.de

Sonntag, 24. Juni 2012

Pro Fairness

Mittwoch, 2. Mai 2012

Initiator der Bremer Bürgerinitiative "Baki-Meine Schule", Erich. K.H. Kalkus ist für Deutschen Engagementpreis 2012 nominiert

Bremen, 02.Mai 2012. Erich K.H. Kalkus  ist für den Deutschen Engagementpreis 2012 nominiert. Sein  Einsatz für die Schule, Kinder und Umweltschutz, sowie die Ausrichtung des jährlichen  Aktionstages gegen Mobbing in Bremen am 2.Dezember, erfährt durch diese Nominierung eine besondere Anerkennung. "Die Nominierung allein ist schon eine große Anerkennung für das selbstlose Engagement. Erich K.H. Kalkus dankt allen Unterstützern und freiwilligen Mitarbeitern!"

Der Deutsche Engagementpreis macht freiwilliges Engagement in Deutschland sichtbarer und verhilft ihm zu mehr Anerkennung. Er wird verliehen vom Bündnis für Gemeinnützigkeit, einem Zusammenschluss von großen Dachverbänden und unabhängigen Organisationen des Dritten Sektors. Förderer sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Generali Zukunftsfonds.

Seit 2009 wird der Deutsche Engagementpreis jährlich in den Kategorien Gemeinnütziger Dritter Sektor, Einzelperson, Wirtschaft sowie Politik & Verwaltung ausgelobt. In diesem Jahr wird mit einer Schwerpunktkategorie das Engagement vor Ort besonders gewürdigt, um dessen Wert und Vorbildcharakter stärker ins öffentliche Bewusstsein zu bringen.

Alle Gewinner des Deutschen Engagementpreises werden im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Dezember 2012 in Berlin bekanntgegeben.

Kontakt
Erich K.H. Kalkus
BAKI-MEINE SCHULE, Bürgerinitiative seit 1986
Undeloher Straße 12
D-28329 Bremen
Telefon: +49-(0)421/46 25 40
E-Mail: tagderschule [at] web.de
Homepage: http://www.bakischule.blog.de/

Donnerstag, 26. April 2012

Wort zum Sonntag - Mobbing: Statement von Uwe Schünemann - Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport

Hannover: Uwe Schünemann - Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport | 23.04.2012: Es ist mir als Niedersächsischem Innenminister ein besonderes Anliegen, dass Mobbing, ob in der Schule, am Arbeitsplatz, im Internet oder in der Freizeit, geächtet und unterbunden wird.

Mobbing ist ein Thema, das die gesamte Gesellschaft betrifft. Wir müssen dies immer wieder in den Fokus rücken. Denn Mobbingopfer leiden vielfach noch lange unter den seelischen Folgen der gegen sie gerichteten Angriffe. Dauerhafte seelische Verletzungen sind nicht selten und werden durch die häufig entstehende soziale Isolation der Opfer noch verstärkt. Mobbing kann weitreichende negative Folgen für die Gesundheit sowie für die berufliche und private Situation der Betroffenen haben.


Wir müssen alle gemeinsam dagegen ankämpfen und dürfen nicht zulassen, dass es Plattformen für Mobbing gibt. Unsere Aufgabe muss es sein, ein respektvolles Miteinander zu stärken und zu fördern. Deswegen begrüße ich es sehr, dass Sie, sehr geehrter Herr May, sich in einer solchen Art und Weise gegen jegliche Form von Mobbing und Diskriminierung einsetzen.

Auch hier in Niedersachsen gibt es bereits zahlreiche Ansätze, Mobbing zu erkennen und dagegen anzugehen. So richtet beispielsweise die „Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen“ entsprechende Seminare für pädagogische Fachkräfte aus. Es gibt außerdem diverse Beratungsstellen, an die sich Mobbingopfer wenden und um Hilfe bitten können. Auch die Niedersächsische Polizei hat sich dem aktuell sehr brisanten Phänomen „Cyber-Mobbing“ angenommen. „Cyber-Mobbing“ hat bei den Betroffenen tiefgreifende Folgen. So kann der „Angriff“ jederzeit erfolgen und macht keinen Halt vor der Privatsphäre. Das Publikum ist unüberschaubar groß, und Inhalte verbreiten sich darüber hinaus extrem schnell. „Cyber-Bullies“ können anonym agieren, was die Angst und Unsicherheit der Opfer noch verstärkt.

Auch wenn Niedersachsen bereits einiges unternimmt, so gibt es in der Mobbingprävention immer noch viel zu tun. Entscheidend ist, eine Organisations- und Führungskultur zu entwickeln, die eine konstruktive Zusammenarbeit ermöglicht, in der jeder Einzelne von allen geschätzt wird.

Mit Ihrer Arbeit, lieber Herr May, setzen Sie bereits seit Langem ein bedeutsames Zeichen gegen Mobbing und für ein wertschätzendes Miteinander!

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Uwe Schünemann

Quelle: http://www.mobbing-web.de/uwe-schuenemann.php

Danke, für die deutlichen Worte gegen Mobbing!

Klaus-Dieter May

Samstag, 3. März 2012

Wort zum Sonntag - Thema Mobbing

Lady Gaga an der Harvard-Uni im Kampf gegen Mobbing

Laut Medienberichten hat Lady Gaga (25) in Harvard für großes Aufsehen und einen vollen Hörsaal gesorgt. Die Sängerin gabt dort kein Konzert, sondern sprach in der Elite-Universität das ernste Thema Mobbing an. Lady Gaga setzt sich mit ihrer Stiftung Born This Way gegen Mobbing ein.
Es wäre begrüßenswert, wenn sich auch in Deutschland "Promis" so vorbildlich wie Lady Gaga gegen Mobbing engagieren würden!
Bisher haben sich erfreulicherweise schon zahlreiche Politiker und Günter Wallraff an der Mitmach-Aktion "Pro Fairness gegen Mobbing" beteiligt und gegen Mobbing ausgesprochen.
In Bremen wurde 2004 der “Anti-Mobbing-Tag” ins Leben gerufen von der Bremer Bürgerinitiative "Baki-Meine Schule", um alljährlich am 2. Dezember zu erinnern an die Gewalt gegen Menschen, der viele Millionen allein in unserem Land ausgesetzt sind.
Der Anti-Mobbing-Tag hat allerdings in Bremen bisher keine Unterstützung erhalten, wird leider eher ignoriert.
Zur Zeit liegt den Petitionsausschüssen der 16 Bundesländer eine Petition vor, einen Anti-Mobbing-Tag auszurufen, auch die UN wurde gebeten dieses Anliegen zu unterstützen, denn Mobbing ist ein weltweites Problem. Bisher fehlen auch deutliche Worte der Bundesregierung gegen Mobbing.

Auch für die Gewerkschaften müsste es doch selbstverständlich sein, gemeinsam mit Bürgerinitiativen Mobbing zu ächten, oder Mobbing z.B. am 1.Mai zum Thema zu machen! Anfragen und Anregungen blieben bisher immer unbeantwortet. Der DGB unterstützt keine Bürgerinitiativen gegen Mobbing!
Die Medien könnten unsere Bürgeraktionen gegen Mobbing ruhig auch mal unterstützen.

Klaus-Dieter May
http://www.mobbing-web.de - Mitmach-Aktion gegen Mobbing
Bürgerinitiative seit 1999
Pro Fairness gegen Mobbing"

Freitag, 10. Februar 2012

Bündnis-gegen-Mobbing: Bürgermeister a.D. Dr. Henning Scherf (73, SPD), d...

Bündnis-gegen-Mobbing: Bürgermeister a.D. Dr. Henning Scherf (73, SPD), d...: Statement zum Thema Mobbing von Bürgermeister a.D. Dr. Henning Scherf, Bremen

Bürgermeister a.D. Dr. Henning Scherf (73, SPD), der Ex-Bürgermeister von Bremen, ist Botschafter gegen Mobbing und Altersdiskriminierung